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15. Dezember 2015

IBM eröffnet Geschäftsbereich Watson IoT in München

1.000 neue Arbeitsplätze entstehen in den HighLight Towers in München laut IBM. Entwickler, Berater, Forscher und Designer werden dort im ersten europäischen Watson Innovation Center und der Zentrale des Geschäftsbereichs Watson IoT (Internet of Things) tätig sein. Das neue Watson IoT-Hauptquartier ist die größte Investition von IBM in Europa seit mehr als 20 Jahren.

Über kognitive Fähigkeiten vernetzte Geräte, Systeme und Sensoren intelligent zu machen und dadurch auch neue Marktchancen zu erschließen lautet das ausgegebene Ziel. Die neuen Lösungen werden über die IBM Watson IoT Cloud als globale Plattform verfügbar sein.

Für das deutsche Zukunftsprojekt Industrie 4.0 stellt die Vernetzung von Produkten enorme Marktchancen bereit: Seien es implantierte Defibrillatoren, Wearables, IT-Verkehrssteuerungssysteme, vernetzte Sicherheits- sowie Fahrerassistenzsysteme für Automobile oder die intelligente Energiesteuerungstechnik für Haushalte. Das Umsatzvolumen rund um IoT wird bis 2020 auf 1,7 Billionen US-Dollar geschätzt. "Die Ausgangslage der deutschen Wirtschaft in Sachen Digitalisierung und Industrie 4.0 ist hervorragend – ihr großer Vorteil ist der hohe Industrialisierungsgrad", sagt Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland und General Manager Österreich und Schweiz.

Im Zuge der Eröffnung des Watson IoT Centers stellt IBM auch vier neue kognitive Programmierschnittstellen (APIs) vor. Mit diesen Schnittstellen kann das System die Daten aus unterschiedlichsten Quellen, Systemen, Sensoren oder smarten Produkten noch besser verstehen und bewerten. Die neuen Services sind über die cloudbasierte IBM Watson IoT Plattform verfügbar.

Mehr über Watson erfahren Sie hier.

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