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01. Oktober 2020

MariaDB-Studie: In der Corona-Krise gewinnen cloud-basierte Datenbanklösungen an Beliebtheit

Laut einer Umfrage der MariaDB Corporation sehen 43 Prozent der Teilnehmer als einflussreichsten Cloud-Trend das Verschieben von Analysedaten in die Cloud. In Deutschland teilen 37 Prozent diese Einschätzung.

Für die Studie wurden deutsche und internationale IT-Führungskräfte zu allgemeinen Trends im Cloud- und Datenbankbereich und zu den Auswirkungen von COVID-19 auf IT-Entscheidungen befragt. Drei Trends zeichnen sich in Deutschland ab: die Automatisierung von Datenbanken (54 Prozent), die Verlagerung von Datenbanken in die Cloud (47 Prozent) und die Realisierung von Multi-Cloud-Umgebungen (38 Prozent).

Die Umfrage hat außerdem untersucht, welche generellen Auswirkungen die Corona-Pandemie auf Unternehmen hat (Besuche von Events etc), welche persönlichen Auswirkungen festgestellt wurden und natürlich welche Implikation es in Bezug auf technische Infrastruktur gibt.

Analysedaten in die Cloud

37 Prozent der Befragten sehen auch die Verlagerung von Analysedaten in die Cloud als wichtigen Trend. "Die Verlagerung von Analysedaten in die Cloud erweist sich als einer der heißesten Technologietrends in diesem Jahr", sagt Franz Aman, CMO bei MariaDB Corporation. "Zusammengenommen spiegeln die drei wichtigsten Trends die starke Nachfrage nach Cloud Data Warehouses und Datenbankdiensten wider. Denn diese erleichtern die Automatisierung von Aufgaben wie Installationen, Upgrades, Backups und mehr. Als wir Anfang des Jahres unsere Cloud-Datenbank MariaDB SkySQL eingeführt haben, konnten wir feststellen, dass Kunden diese cloud-basierte Lösung viel stärker für Analysen und gemischte Transaktionen/Analysen einsetzen als das bei unseren traditionellen On-Prem-Lösungen der Fall ist."

Zur Methodik

Die Umfrage wurde im Mai 2020 in Partnerschaft mit Propeller Insights durchgeführt. Befragt wurden 559 IT-Fachleute und Ingenieure in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

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