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Annkathrin Schwarz & Dierk Söllner 26. Juni 2018

Das DASA DevOps-Prinzip 5: Continuous Improvement

3,2,1. Und da ist es wieder: Ein neues Jahr mit spannenden Herausforderungen, Ideen und natürlich guten Vorsätzen!  Meistens bedeutet der Wunsch nach Veränderung auch den Wunsch nach Verbesserung. Oftmals wird ein neues Jahr für die Entscheidung zur Veränderung genutzt – nach etwas Ruhe und Zeit zur Reflektion erscheint die Ableitung von Konsequenzen ein logischer Schritt zu sein. Doch wieso stellen wir uns nicht öfter dem Wunsch nach Verbesserung? 

Häufig sind gute Vorsätze selbst getrieben, wir entscheiden aus freien Stücken, was wir anstreben und wie wir eine Umsetzung gestalten. Im Gegenzug stellen Veränderungen im Unternehmensumfeld teilweise keinen selbst gewählten Prozess dar, sondern eine Notwendigkeit, die unter Umständen über den Erfolg oder Misserfolg des eigenen Geschäftes entscheiden kann.

Haben Sie die Einführung in das DASA DevOps-Kompetenzmodell gelesen?

Das DASA DevOps-Kompetenzmodell und die 6 DevOps-Prinzipien

Die DASA DevOps-Prinzipien beschreiben, wie eine IT-Organisation sich und seine Mitarbeiter in Richtung DevOps entwickeln sollte. Wir stellen die sechs Prinzipien vor.
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Das DASA DevOps-Prinzip 5: Continuous Improvement

End-to-end responsibility also means that organizations need to adapt continuously in the light of changing circumstances (e.g. customer needs, changes in legislation, new technology becomes available). In a DevOps culture, a strong focus is put on continuous improvement to minimize waste, optimize for speed, costs, and ease of delivery, and to continuously improve the products/services offered. Experimentation is therefore an important activity to embed and develop a way of learning from failures is essential. A good rule to live by in that respect is "if it hurts, do it more often". [1]

Notwendigkeit zur kontinuierlichen Verbesserung

Der Wandel unserer Umgebung hat durch die Globalisierung und Marktturbulenzen in den letzten Jahren an Geschwindigkeit gewonnen. Aufgrund immer neuer Technologien schreitet der technische Fortschritt und damit auch die Digitalisierung aller Branchen weiter unaufhörlich voran. Die Unternehmens- und Geschäftswelt hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr komplexen Umfeld entwickelt, welches von einer hohen Dynamik geprägt ist [2]. Unternehmen sind gezwungen, in immer kürzeren Zyklen auf Veränderungen der Märkte, Kundenerwartungen sowie Mitbewerber zu reagieren, um dem hohen Konkurrenzdruck standhalten zu können. Diese sog. VUKA-Welt ist durch Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Ambiguität charakterisiert [3]. Im Bereich der Softwareentwicklung werden seit Jahren agile Methoden und Ansätze genutzt, um diesen genannten Herausforderungen gerecht zu werden.

Im Kontext der Entwicklung agiler Methoden wurde im Jahr 2001 das agile Manifest von den führenden Köpfen der agilen Frameworks formuliert, welches alle relevanten Wertvorstellungen und Prinzipien für agiles Vorgehen beschreibt. Der Begriff der Agilität selbst steht für die Reaktionsfähigkeit auf antizipierte und unerwartete Veränderungen sowie diese Veränderungen als Chance anzusehen und zu eigenen Gunsten auszunutzen [4]

Einige der Inhalte des Manifestes spiegeln die beschriebene Notwendigkeit der Anpassung und Veränderung wider. Demnach wird beispielsweise die Reaktion auf Veränderung wichtiger als eine strikte Planverfolgung angesehen und geänderte Anforderungen zu jeder Zeit gerne angenommen.

Auch wenn das Manifest selbst nun schon fast volljährig wird, sind die dort enthaltenen Prinzipien und Werte immer noch relevant. Denn der Umgang mit Veränderungen in der Unternehmensumwelt wird wie beschrieben immer wichtiger. Nokia gilt als bekanntes Negativbeispiel im Umgang mit Marktveränderungen. Nokia hat die Entwicklung und den Trend hin zu Smartphones unterschätzt und dadurch hohe Verluste eingefahren. Andere Unternehmen haben besser reagiert bzw. agiert und sind dadurch zu starken Konkurrenten aufgestiegen. Dieses Beispiel soll zeigen: Die rechtzeitige Reaktion auf Veränderungen im Unternehmensumfeld sind erfolgskritisch. Falls dies nicht erreicht werden kann, drohen hohe Verluste. 

Hochwertige Software allein reicht nicht mehr aus

Gerade in der heutigen Wirtschaft, in der vieles von stabiler und hochwertiger Software abhängig ist, muss ein Unternehmen in der Lage sein, sich schnellstmöglich an die Anforderungen durch die Umwelt anzupassen. 

Dadurch verändert sich wiederum das Verständnis der Softwareentwicklung selbst, welche nicht mehr in Zyklen von mehreren Monaten, sondern kontinuierlich ausgeführt wird [5]. Dieser Tendenz zu folgen und damit schnell, flexibel und mit hoher Qualität auf veränderte Kundenanforderungen zu reagieren, ist ein wichtiges Ziel für die Aufrechterhaltung bestehender Wettbewerbsfähigkeit. Große Firmen wie Facebook, Spotify oder Netflix entwickeln dafür täglich mehrere neue Softwarefunktionalitäten [6]. Ein Ergebnis dieser Veränderungen des Marktes ist DevOps – seit Jahren gilt es als wichtiges Konzept im Rahmen der agilen Softwareentwicklung. 

Das Feedback von Kunden ist kostbares Wissen, welches genutzt werden muss, um Organisationen zu verbessern.

Auch DevOps beinhaltet die Wichtigkeit der Verbesserung und legt dabei den Fokus auf Kontinuität. Die DASA formuliert daher in ihrem fünften Prinzip die Wichtigkeit der kontinuierlichen Verbesserung. Organisationen müssen sich permanent an sich ändernde Einflüsse anpassen können. Dazu gehören unter anderem neue Kundenwünsche, Änderungen der Gesetzgebung oder die Entwicklung neuer Technologien. Ansatzpunkt ist dabei jeder einzelne Mitarbeiter, denn nur von den Beteiligten können die Optimierungen erkannt, formuliert und angestoßen werden. 

DevOps als Erweiterung von "Agil"

DevOps erweitert die Prinzipien und Grundlagen der Agilität um weitere Anwendungsbereiche und relevante Aspekte. Wie bereits im Artikel zum ersten DASA Prinzip "Customer-Centric Action" beschrieben, steht der Kunde im Mittelpunkt der Denkweise von DevOps. Durch diesen Schwerpunkt wird schnell deutlich, dass nicht nur Wünsche und Bedürfnisse von neuen Kunden für Organisationen relevant sind, sondern vor allem die Rückmeldung von bereits bestehenden Kunden. Feedbackzyklen werden immer kürzer und selten stand Organisationen die Meinung der Kunden so transparent zur Verfügung wie heute.

Das Feedback von Kunden ist kostbares Wissen, welches genutzt werden muss, um Organisationen zu verbessern. Deswegen muss diese Rückmeldung aktiv eingefordert werden und die daraus ableitbaren Erkenntnisse zu entsprechenden Anpassungen und Verbesserungen genutzt werden. Denn egal wie gut oder schlecht die Selbsteinschätzung eines Unternehmens in Bezug auf sein Produkt ist: Ziel muss es sein, die Bedürfnisse der Kunden zu treffen und diese durch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu befriedigen. 

Doch auch Feedback von Mitarbeitern, dem Markt oder anderen Stakeholdern ist wichtig, um ein Gesamtbild des Unternehmensumfeldes zu erhalten und alle Rahmenbedingungen so optimal wie möglich zu gestalten. Mitarbeiter sind das Herzstück eines jeden Unternehmens und repräsentieren dieses. Unzufriedenheit in den eigenen Reihen hat meist wichtige und begründete Ursachen und spiegelt sich oftmals auch in den Ergebnissen der Organisation wieder. Langwierige und komplexe Prozesse, die den Arbeitsalltag erschweren, fehlende Tools, die eine effektive Kommunikation fast unmöglich machen oder Ressourcenengpässe, die im Endergebnis zu Qualitätsverlusten führen, sind nur einige Beispiele von Aspekten die zu Unzufriedenheit führen können. Durch Optimierung von Abläufen, Unterstützung durch Tools oder individuellen Freiraum für Innovation oder andere Maßnahmen kann die Motivation gesteigert werden, was sich ebenso positiv in den Gesamtergebnissen der Organisation widerspiegeln wird. 

Neben diesen, eher weichen Faktoren in Bezug auf Rückmeldung und Feedback, spielen auch Hard Facts eine immens wichtige Rolle. Mess- und Kennzahlen sind ideale Wegweiser, die einen Ansatz für Verbesserungen liefern. Kennzahlen können dabei ebenfalls auf unterschiedliche Ebenen und Gebiete angewendet werden. Sei es zur Zeitmessung einer neuen Softwarefunktion, von Anforderung bis Umsetzung oder sei es zur Überprüfung von Qualität, indem Fehlerraten ermittelt und ausgewertet werden. Zusammengefasst müssen Optimierungspotentiale erkannt und für die kontinuierliche Verbesserung umgesetzt werden – ein idealer Ansatzpunkt für die Erhebung von Kennzahlen.

Kennzahlen als Basis

In diesem Zusammenhang wird oft von "What cannot be measured, cannot be improved" – "Was nicht gemessen werden kann, kann auch nicht verbessert werden", gesprochen [7]. Gerade in technologischer Hinsicht vereinfacht die Angabe von konkreten Werten eine Verbesserung. Mess- und Kennzahlen können daher ideal zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden, indem diese regelmäßig erhoben und ausgewertet werden. In regelmäßigen Abständen kann somit kontrolliert werden, ob Zielstellungen erreicht wurden oder ob beispielsweise getroffene Maßnahmen die versprochenen Verbesserungen erzielen. Zusätzlich werden die weicheren Faktoren in Bezug auf Mitarbeiter- oder Kundenzufriedenheit durch die oben getroffene Aussage keineswegs ausgeschlossen. Auch Zufriedenheit kann durch Umfragen oder Ergebniskontrollen gemessen werden. Wichtig bei alledem sind jedoch eine richtige Messwerterhebung und die konkrete Auseinandersetzung mit den ermittelten Werten. Ein Messwert allein kann nicht für sich sprechen. Nur im Zusammenhang der Erhebungsart und -begründung können die richtigen Schlüsse gezogen werden. Die gemessene Zeitspanne zwischen Anforderungserhebung einer neuen Funktion und Umsetzung in einer App sagt beispielsweise nur etwas über die Geschwindigkeit der neuen Funktionsentwicklung aus. Sie kann keine Aussage darüber treffen, ob diese Entwicklung fehlerfrei oder qualitativ hochwertig erfolgt ist. Genauso kann eine Mitarbeiterbefragung unter Umständen keine verwertbaren Aussagen über die Zufriedenheit treffen, wenn entscheidende Fragen in diesem Zusammenhang gar nicht gestellt wurden. Was durch diese Beispiele deutlich werden soll: Maßnahmen oder Verbesserungen auf Basis von Mess- und Kennzahlen sind also nur so gut, wie die Messwerterhebung und Auswertung selbst. Daher sollte gerade in diesem Zusammenhang genügend Zeit investiert werden, um die Potentiale dieser Werte ausschöpfen zu können – denn dann bieten diese einen idealen Ausgangspunkt für Optimierungen.

Maßnahmen auf Basis der Ergebnisse

Doch was genau muss nun verbessert werden? Von welcher Art der Verbesserung sprechen wir? Das kann so allgemein nicht formuliert werden: Die Veränderung, die gefordert und benötigt wird, muss auch umgesetzt werden! Dies kann ein verbessertes Produkt, ein schnellerer Prozess, höhere Qualität, innovativere Ideen oder weitere Aspekte sein. Allgemeingültig lässt sich keine Veränderung formulieren. Individuelle Verbesserungen auf Basis der gegebenen Notwendigkeit ist das, was Unternehmen in der heutigen Welt wettbewerbsfähig und erfolgreich macht. 

Wichtig an dieser Stelle ist sicherlich auch noch zu erwähnen, dass Verbesserung nicht immer ein Problem oder eine explizite Ursache als Ausgangspunkt benötigt. Verbesserung kann auch selbstgetrieben sein und benötigt nicht immer einen Auslöser. Ein Mitarbeiter kann sich zufrieden fühlen und dennoch kann eine Anpassung der Bürogestaltung zu einer erhöhten Zufriedenheit führen.

Und nun? Wir haben erkannt, dass Verbesserung und Optimierung wichtig sind. Wir haben Kennzahlen eingeführt, wir haben Umfragen gestartet und wir kennen nun Ansatzpunkte für Optimierungen. Wie ist nun der richtige Weg zu einer Verbesserung? Und wieder gibt es darauf keine allgemeingültige Antwort. 

Einige Erkenntnisse werden vielleicht nur einen Weg zulassen, etwas zu verbessern. Andere Ergebnisse sind so offen, dass eine Verbesserung auf vielen verschiedenen Wegen erreicht werden kann. Die verschiedenen Lösungsalternativen müssen daher getestet und untereinander vergleichen werden. Meist gibt es nicht den einen, direkten Weg zum gewünschten Ziel. 

Damit sind wir wieder beim agilen, schrittweisen bzw. schleifenartigen Vorgehen. Es wurde ein Problem erkannt, eine Lösungsvariante ausgewählt und umgesetzt. Doch bei der erneuten Prüfung wird keine Verbesserung deutlich. Folgerichtig muss erneut das Problem untersucht und eine alternative Lösung identifiziert und getestet werden. Diese Art der Feedbackschleifen und der schrittweisen Entwicklung ist typisch für agiles Vorgehen und auch ein elementarer Teil von DevOps. 

Während in manchen Bereichen Fehler mit etwas Negativem assoziiert werden, gelten in der agilen Denkweise Erkenntnisse aus Fehlern als wichtiger Lernerfolg. Auch die Erkenntnis, wie ein Problem nicht gelöst werden kann, ist eine Erkenntnis, welche wiederverwendet und/oder geteilt werden kann und kann im individuellen Lernprozess zum bestmöglichen Ergebnis führen. Genau dies unterstreichen verschiedene Zitate aus der Praxis, die die beschriebene Fehlertoleranz und Wichtigkeit von Lernprozessen aufzeigen. Ein besonders eindrucksvolles lautet: "If it hurts, do it more often". Salopp übersetzt: Versuche es so oft, bis es funktioniert und gewöhne dich auch an leidvolle Erfahrungen.

Beschrieben wird hier der teilweise schwere Weg zur idealen Lösungsfindung. Ein ganz einfaches Beispiel zur Erklärung ist das Erlernen von Fahrradfahren: es dauert eine Weile, bis es ohne schmerzhafte Stürze funktioniert. Zu Beginn einer neuen Entwicklung wird es vermutlich schnell zu Frustration kommen, weil vieles nicht so funktioniert, wie es eigentlich angedacht war. Doch nach einigen Wiederholungen wird es einfacher – bis es irgendwann nicht mehr schmerzt. Das Zitat von Jez Humble ist also in den verschiedensten Situationen anwendbar und im Zusammenhang der kontinuierlichen Verbesserung und Entwicklung enorm relevant.

Es ist wichtig, Mitarbeitern und Akteuren Freiraum für Experimente zu lassen.

Passend dazu und wieder in enger Verknüpfung mit dem agilen Vorgehensmodell steht die Aussage "fail fast". Auf Basis von DevOps werden kontinuierlich und frühzeitig Ergebnisse produziert. Es wird nicht wie im klassischen Vorgehen üblich, jahrelang an einem Produkt gearbeitet und dieses erst am Ende präsentiert – mit der Gefahr, dass die Anforderungen nicht getroffen wurden. Es werden kleine Ergebnisse gezeigt, regelmäßig und immer wieder. Um frühzeitiges Feedback einzuholen und um schnell auf neue Ideen oder Anforderungen reagieren zu können. Durch dieses Vorgehen kann eine Idee auch schnell scheitern – wenn sie den Anforderungen nicht entspricht, wird sie verworfen. Aufgrund der schrittweisen Entwicklung ist dies aber wichtig und gewollt. Es besteht die Möglichkeit, etwas zu probieren und damit zu scheitern, um es im nächsten Schritt nochmal von vorn zu beginnen und besser zu machen. Auch das ist kontinuierliche Verbesserung und ein ideales Vorgehen, um den Kunden regelmäßig und frühzeitig einzubinden. 

Wie bereits in diesem Artikel erwähnt, sind Herausforderungen nicht immer der Auslöser für Verbesserungen. Innovation entsteht nicht immer aus konkreten Problemstellungen heraus, sondern aus neuen und kreativen Ideen. Diese lassen sich jedoch nicht erzwingen oder zeitlich einplanen. Daher ist es wichtig, Mitarbeitern und Akteuren Freiraum für Experimente zu lassen. Es muss erlaubt, muss gewünscht sein und zeitlich ermöglicht werden, dass neue Ansätze, Vorgehen oder Umsetzungen ausprobiert werden. Einige Ideen werden scheitern, einige Ideen werden jedoch womöglich auch das bisherige Vorgehen revolutionieren und ggf. den Fortschritt ermöglichen, der den Erfolg des ganzen Unternehmens begünstigt. 

Fazit

Verbesserung ist ein Ziel, welches stets adressiert werden sollte. Dafür können Rahmenbedingungen durch Organisationen geschaffen werden. Eine Kultur, in der ein mögliches Scheitern akzeptiert und unterstützt wird, in der Transparenz durch Kennzahlen vorherrscht und in der ein großes Augenmerk auf die Unternehmensumwelt gelegt wird, um frühzeitig Veränderung zu erkennen und diese durch kontinuierliche Anpassung und Verbesserungen zu jeder Zeit annehmen zu können – das ist die Grundausrichtung, die ein Unternehmen für seinen individuellen Erfolg in dieser schnelllebigen Welt benötigt. 

Ein ideales Vorgehen gibt es dabei nicht – jedes Unternehmen muss selbst einen Weg finden, dies umzusetzen – als eigene Herausforderung und riesige Chance für den individuellen Erfolg. 

Das DASA DevOps-Prinzip 6: Automate Everything You Can

Die DASA DevOps-Prinzipien beschreiben die Entwicklung in Richtung DevOps. Prinzip 6: Der Ansatz, alles zu automatisieren, kann hohe Anforderungen an Unternehmen stellen.
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Quellen
  1. Die DASA DevOps-Prinzipien: Prinzip 5
  2. vgl. Schön et al. (2017), S. 79
  3. Sonderausgabe Studienreport: All-Agile IT, 2017, Kienbaum
  4. vgl. Sharifi u. Zhang (2001), S. 773
  5. vgl. Rodr´Iguez et al. (2017), S. 263
  6. vgl. Lwakatare et al. (2015), S. 212
  7. P. Drucker, Managementvordenker (Managing Oneself, P. Drucker)

Autoren

Annkathrin Schwarz

Annkathrin Schwarz ist DevOps-Consultant der T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Zuvor war Sie bei der IBM Deutschland GmbH als Projektleiterin tätig.
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Dierk Söllner

Dierk Söllner ist seit 1992 als Berater, Trainer und Coach in verschiedenen Positionen bei IT-Dienstleistern und IT-Beratungsunternehmen aktiv.
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