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Prof. Dr. Uwe Schneidewind 06. November 2018

Digitale Zukunftskunst

Wie Digitalisierung und Nachhaltige Entwicklung zusammengehen

Lange waren die Diskussionen über Digitalisierung und Nachhaltige Entwicklung nur sehr lose miteinander gekoppelt [1]. Das ändert sich seit einiger Zeit. Wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit wirklich zusammenhängen, scheint dabei offen: Werden sich die ökologischen und sozialen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nur durch die Digitalisierung lösen lassen? [2, 3, 4, 5] Oder werden uns die Nebenfolgen der Digitalisierung in ungeahnte ökologische, soziale und gesellschaftliche Probleme stürzen? [6] Kann eine "nachhaltige Digitalisierung" gestaltet werden?

Der vorliegende Beitrag geht auf diese Fragen ein. Er skizziert die Konturen einer "digitalen Zukunftskunst", der es gelingt, die Potenziale von Digitalisierung zu nutzen, ohne durch ihre Gefahrenpotenziale überrollt zu werden. Dabei wird deutlich, dass letztlich der ökonomische Rahmen entscheiden wird, ob die Digitalisierung des 21. Jahrhunderts zum nachhaltigen Fluch oder Segen wird. Das stellt Wirtschaftspolitik und Unternehmen vor große Herausforderungen.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit zwischen Utopie und Dystopie

Schaut man auf die heute schon sichtbar werdenden Entwicklungen einer digitalen Gesellschaft, wird deutlich, wie eng faszinierende Utopien und Schreckensszenarien (Dystopien) beieinander liegen (vgl. Abb. 1).

Viele ökologische Herausforderungen scheinen gerade oder nur digital lösbar: eine dezentrale Energieversorgung [3], die effiziente Kreislaufführung von (Abfall-)stoffen [8], ein gut vernetzter Verkehr oder eine pestizidoptimierte Landwirtschaft (Stichwort: "Precision Farming"). Gleichzeitig ist die Digitalisierung Treiber für einen erhöhten Energie- und Ressourcenverbrauch: Allein der globale Energieverbrauch des Internets wird heute schon auf rund 5 Prozent bei stark steigender Tendenz geschätzt [9], neue Technologien wie die Blockchain-Technologie können den Energieverbrauch weiter beschleunigen. Insgesamt ist die Digitalisierung insgesamt ein Wachstumstreiber, der Ressourcenverbräuche weltweit antreibt. Dies geht weit über die massiv angewachsenen Mengen an Elektroschrott und den Verbrauch kritischer Ressourcen hinaus.

In ganz vielen Sektoren zeigt sich, dass die digitale Ökonomie in einer "Rebound-Falle" [6] steckt: Technologische Lösungen werden – auch ökologisch – effizienter, aber genau diese Effizienz treibt weitere Nutzungsmöglichkeiten und ein Wachstum an, das ohne geeignete Rahmenbedingungen die ökologischen Effizienzgewinne zumeist überkompensiert.

Auch ökonomisch sind die Wirkungen der Digitalisierung zweischneidig: Unter den aktuellen ökonomischen Randbedingungen zeigen sich viele dysfunktionale Effekte: Wenige globale Konzerne dominieren die Kommerzialisierung von Daten, führen zu einer zunehmenden Kapitalkonzentration und entziehen sich zudem einer angemessenen Form staatlicher Besteuerung. Dabei stecken gerade in den Produktivitätspotenzialen der digitalen Ökonomie die Chancen für eine ökonomisch noch weiter befreite Gesellschaft: Weite Teile der Wertschöpfung können auf Rechner und Roboter verlagert werden und setzen das Potenzial frei, dass Menschen neue zeitliche Freiräume erhalten, um das voranzutreiben, was im Kern eines "guten Lebens" steht: Bildung, menschliches Miteinander, Kreativität. Notwendig dafür ist aber ein massiver Umbau des Sozialstaates, der seine Abhängigkeit von bezahlter Erwerbsarbeit reduziert und über neue sozialpolitische Instrumente wie ein Grundeinkommen nachdenkt [10]. Erst dann kommen die gestiegenen Produktivitätspotenziale nicht nur einigen wenigen, sondern vielen Menschen in der Gesellschaft zu Gute.

Gesellschaftliche Utopien haben viele Pioniere des Internets angetrieben: Frei verfügbares Wissen für jeden Mensch auf der Welt – in beliebiger Tiefe. Das darin liegende Potenziale für aufgeklärte und offene Gesellschaften, verbunden mit neuen Formen der politischen Organisation war ein Antrieb für viele Pioniere des Internets. Es ist ein faszinierendes gesellschaftliches Potenzial, das in den neuen digitalen Möglichkeiten steckt. Es flackerte Anfang der 2010er Jahre auf: mit der Entstehung neuer Parteien wie den Piraten oder im Arabischen Frühling des Jahres 2011. Inzwischen sind diese Hoffnungen vielfach ernüchtert worden: In kommunikativen Blasen auf den sozialen Medien gedeiht populistische Dynamik, Datenmissbrauch sozialer Medien beeinflusst die Wahlkämpfe in Demokratien, in China entstehen neue Formen des "Social Scoring" und der digitalen Staatskontrolle in einem bisher nicht bekannten Ausmaß. Hier wird deutlich, wie ambivalent Digitalisierung politisch und gesellschaftlich sein kann.

Grundlagen digitaler Zukunftskunst

Wie kann die Navigation in diesem herausfordernden Spannungsfeld gelingen? Was muss passieren, damit sich die Potenziale der Digitalisierung entfalten, ohne dass die oben geschilderten Gefahren Überhand nehmen?  

Um diese Frage zu beantworten ist es hilfreich, vier Dimensionen zu betrachten, die bei jedem umfassenden gesellschaftlichen Wandel von zentraler Bedeutung sind [7]: eine technologische, eine ökonomische, eine politisch-institutionelle und eine kulturelle Dimension. Das Zusammenspiel dieser vier Dimensionen zu verstehen und für eine nachhaltige Zukunftsentwicklung zu nutzen, bezeichnen wir im Wuppertal Institut als "Zukunftskunst". Im 21. Jahrhundert ist eine "digitale Zukunftskunst" gefragt.

Was bedeutet das konkret?

Die Prozesse der Digitalisierung sind heute im wesentlichen technologisch und ökonomisch getrieben: Die rasante Entwicklung neuer technologischer Möglichkeiten wird im wesentlichen durch Unternehmen befördert und durch immer neue Geschäftsmodelle in Wert gesetzt. Im "Driver-Seat" der digitalen Transformation sitzen die Internet- und Technologie-Start-ups sowie insbesondere die großen Digital-Konzerne. Sie geben die Richtung und die Geschwindigkeit der Transformation vor. Politisch-institutionell und kulturell hängen die meisten Gesellschaften hinterher. (Nationale) Politik wird im wesentlichen als Steigbügelhalter – z. B. beim öffentlichen Ausbau von Netzen und IT-Infrastrukturen – gebraucht. Bei der Frage der Sicherung von Persönlichkeitsrechten, des offenen Datenzugangs oder der Sicherstellung einer künftigen Besteuerungsgrundlage im digitalen Zeitalter kann Politik oft nur mit großer Verzögerung reagieren. Die gewaltige Veränderungsgeschwindigkeit der digitalen Transformation schafft ungeahnte persönliche und ökonomische Entfaltungsfreiräume für die Menschen in modernen Gesellschaften, die über besondere Bildungs- und ökonomische Ressourcen verfügen. Für viele andere Menschen führen die Veränderungen dagegen gefühlt zu Jobverlust, Geschwindigkeits- und Anpassungsdruck sowie Entwurzelung. Diese Spaltung der Gesellschaft stellt eine erhebliche politische Gefahr dar.

Statt eines "digital first" geht es um ein "culture first".

Digitale Zukunftskunst bedeutet, sich nicht von technologischen Möglichkeiten treiben zu lassen. Sie zielt vielmehr auf eine emanzipierte Vorstellung von "gutem Leben" – individuell und gesellschaftlich. Und sie zielt auf institutionelle Rahmenbedingungen, die die Umsetzung dieser kulturellen Vision gewährleisten [12]. Innerhalb dieser (institutionellen) Randbedingungen kann sich dann die faszinierende Produktivkraft neuer Technologien entwickeln. Statt eines "digital first" geht es um ein "culture first". Ein solcher Zugang ist nicht technologie-kritisch. Ganz im Gegenteil: Er setzt auf die produktive Kraft neuer Technologien, konzentriert sich aber auf die Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass sich diese Technologien auch in einer produktiven Weise entfalten.

Perspektiven eines europäischen Zivilisationsmodells

Die Perspektive eines solchen "culture first" oder "civil society first" könnte auch Ausdruck eines spezifischen europäischen Zuganges zu einer digitalen Gesellschaft sein. Es wäre eine Antwort auf das amerikanische "market first" und das sich abzeichnende "state first" Chinas. Am Anfang einer europäischen digitalen Gesellschaft sollten die europäischen Vorstellungen von offenen, demokratischen, bürgerschaftlichen und die Würde des einzelnen respektierenden Formen des Gemeinwesens stehen. Dies wären die Leitlinien für die Schaffung von Rahmenbedingungen, in denen sich Digitalisierung entfalten kann.

Der Gestaltung von Rahmenbedingungen und damit der Politik kommt in einem solchen Zugang eine zentrale Bedeutung zu. Dabei lassen sich die Prinzipien einer Institutionengestaltung anwenden, die seit Ende der 90er Jahre für die Ausgestaltung nachhaltiger Gesellschaften diskutiert werden [11] (s. Abb. 3).

Moderne, ausdifferenzierte Gesellschaften müssen insbesondere Institutionen schaffen, die dazu beitragen ...

  1. die "Reflexivität" über Nebenfolgen zu erhöhen. Gerade die digitale Gesellschaft mit ihrer Dynamik braucht vermehrt Orte der Transparenz und Deliberation (Stichworte: Open Data, politische und gesellschaftliche Digitalisierungs-Beiräte, ein eigenes Digitalministerium, ein regelmäßiger Digitalisierungsbericht nationaler Regierungen).
  2. Mechanismen der "Partizipation" schaffen, d. h. der Beteiligung möglichst vieler betroffener Gruppen an den Prozessen der Digitalisierung. Digitalisierung muss von und mit den Menschen in allen Gesellschaftsbereichen und nicht über sie hinweg gestaltet werden (z. B. Beteiligung von Gewerkschaften, Kirchen, Umweltverbänden bei Strategien zur Zukunft der Arbeit, der Ausarbeitung von Forschungsstrategien, etc.).
  3. für Macht- und Konfliktausgleich sorgen, damit sich bei der Abwägung unterschiedliche Interessen nicht nur besonders durchsetzungsstarke, zumeist ökonomische Interessen durchsetzen (Monopolkontrolle, freier Datenzugang, ...).
  4. die Bedingungen insbesondere für soziale Innovationen fördern, die die Möglichkeiten technologischer Innovation nicht nur ökonomisch, sondern gesamt-gesellschaftlich in Wert setzen (Open-Data-Bewegungen, Commons-basiertes Sharing, ....).

Schlüssel Ökonomie

Der wichtigste institutionelle Rahmen, der darüber entscheidet, ob am Ende digitale Technologien zu einem guten Leben im 21. Jahrhundert beitragen, ist unsere Wirtschaftsordnung. Sie bestimmt, ....

  • ob die Produktivitätspotenziale der neuen Technologien nur das Vermögen weniger mehren oder die ökonomischen Gestaltungsmöglichkeiten möglichst vieler Menschen vergrößern,
  • ob persönliche Daten beliebig ökonomisch verwertet werden können oder ob es hier klare Grenzen gibt und
  • ob der Energie- und Ressourcenverbrauch neuer Technologien schon bei der Produktentwicklung mit berücksichtigt oder am Ende von der Allgemeinheit getragen wird.

Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik im digitalen Zeitalter – Rahmensetzung und Experimentierräume

Digitale Wirtschaftspolitik bedeutet daher, die richtigen Leitplanken zu setzen. Einige zentrale Bausteine einer solchen notwendigen Leitplankensetzung zeichnen sich dabei heute schon klar ab:

  • Konsequente Monopol- und Wettbewerbskontrolle (bis zur Zerschlagung von digitalen Monopol-Unternehmen und der öffentlichen Bereitstellung bestimmter Dienste).
  • Weiterentwicklung des Steuersystems, um digitale Wertschöpfung adäquat zu besteuern.
  • Weiterentwicklung des Sozialsystems, das die Finanzierung sozialer Sicherung von Erwerbsarbeit unabhängiger macht.
  • Stärkung der Persönlichkeitsrechte, insbesondere mit Blick auf personenbezogene Daten.
  • Förderung von offenem Datenzugang (Open Data), um den Zugang zu Wissen zu einem öffentlichen Gut werden zu lassen.
  • Setzen klarer ökologischer Leitplanken (z. B. CO2- und Ressourcen-Steuern/Kontingente), um ökologische Folgekosten digitaler Innovationen und Geschäftsmodelle früh zu berücksichtigen.

Angesichts der Dynamik digitaler Entwicklungen lassen sich geeignete Formen der institutionellen Steuerung nicht immer eindeutig vorherbestimmen. Oft treten unbeabsichtige Nebenfolgen oder nicht vorhergesehene Umgehungsstrategien auf.

Daher ist es wichtig, ähnlich wie im technologischen und ökonomischen Bereich, den Mut zum Experiment zu stärken [13]. Wir brauchen institutionelle Experimentierräume, in denen auch soziale und institutionelle Innovationen erprobt und auf ihre Wirkungen getestet werden können. Aktuell ist dies z. B. bei der hoch umstrittenen Frage der Fall, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen auf Menschen und Gesellschaften wirkt. Solche institutionellen Innovationen sollten auch in groß-skaligen Experimenten erprobt werden. Nur einer experimentierfreudigen Gesellschaft wird es gelingen, digitale Zukunftskunst zu praktizieren.

Herausforderungen für Unternehmen

Regulierung alleine wird keine nachhaltige digitale Gesellschaft treiben. Nur wenn sich Unternehmerinnen und Unternehmer finden, die die positiven Potenziale der Digitalisierung in konkrete Produkt- und Geschäftsideen übersetzen, wird eine nachhaltige digitale Gesellschaft an Kontur gewinnen.

Lange Zeit galt die vom Chicagoer Wirtschaftswissenschaftler geprägte Formel "The Business of Business is Business". Damit wurde die neo-liberale Überzeugung unterstrichen, dass Unternehmen nur einen Zweck haben: Ihren Gewinn zu maximieren. Damit stelle sich automatisch auch das größte Gemeinwohl ein. Zu welchen Folgen eine solche Perspektive führt, merken wir gerade aktuell unter den Vorzeichen der Digitalisierung.

Seit einigen Jahren wird klar, dass die Rolle von Unternehmen in modernen Gesellschaften weiter gesehen werden muss. Sie sind immer mehr auch ein entscheidender politik- und kulturprägender Faktor. Der tiefere Sinn der Unternehmenstätigkeit spielt daher – dem eigentlichen Profitinteresse vorgelagert – eine immer wichtigere Rolle. Unternehmen, die ihren tieferen gesellschaftlichen Sinn ("Purpose") nicht klar definieren können, kommen in wachsende gesellschaftliche Legitimationszwänge. Gleichzeitig gelingt es für sie immer schwerer, gutes Personal zu gewinnen. Anfang des 21. Jahrhunderts lautet daher die Leitlinie für unternehmerisches Handeln vielmehr "The Purpose of Business is Purpose". Damit geht eine stärkere Orientierung auf gemeinwohlorientierte Unternehmen einher. Diese ist nötig, wenn bei der Digitalisierung nicht immer nur nachsorgende Folgenbearbeitung betrieben werden soll.

Es geht vielmehr darum, für das reichhaltige Feld an Geschäftschancen zu sensibilisieren, das die Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung bietet. Es gilt, unternehmerischen Elan in nachhaltige Werte zu übersetzen: ob als Social-Entrepreneur, in öffentlichen Unternehmen oder in privatwirtschaftlichen Konzernen. Dieser Elan muss in den kommenden Jahren – immer eingebettet in eine sich weiterentwickelnde Wirtschaftsordnung – Treiber der gesellschaftlichen Entwicklung werden.

Zusammenfassung

Digitaliserung ist der Motor für die Gestaltung des 21. Jahrhunderts. In ihr stecken gleichermaßen massive Chancen und Gefahren für eine lebenswerte Zukunft. Digitale Zukunftskunst versteht es, die Kraft der Digitalisierung für eine nachhaltige Welt auf die Straße zu bringen und responsiv bzgl. möglicher negativer Folgen zu bleiben. Eine solche "responsive Digitalisierung" könnte der zentrale Zivilisationsbeitrag des 21. Jahrhunderts werden. Gerade Europa kommt hier eine besondere Chance und Verantwortung zu.

Quellen
  1. M. Ronzheimer; 2018: Digitalisierung und Umweltschutz – "Ausbruch aus den Silos". TAZ
  2. O. Gaffney; 2018: Big Tech Should Take the Lead on Climate Change—Here’s Why. Singularity Hub
  3. J. Rifkin; 2014: Die dritte industrielle Revolution: Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter. Fischer Taschenbuch.
  4. J. Heynkes; 2018: Zukunft 4.1 – Warum wir die Welt nur digital retten – oder gar nicht. Orgshop GmbH
  5. K.-H. Land; 2018: Erde 5.0 – Die Zukunft provozieren. Future Vision Press
  6. S. Lange, T. Santarius; 2018: Smarte grüne Welt?: Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit. oekom Verlag
  7. U. Schneidewind; 2018: Die Große Transformation. Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels. Fischer Verlag
  8. H. Wilts, H. Berg; 2017: Digitale Kreislaufwirtschaft - Die Digitale Transformation als Wegbereiter ressourcenschonender Stoffkreisläufe. InBrief 04/2017. Wuppertal Institut
  9. F. Mattern; 2015: Wieviel Strom braucht das Internet? ETH Zürich Zukunftsblog
  10. E. Brynjolfsson, A. McAffee; 2014: The Second Machine Age: Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird. Plassen Verlag
  11. J. Minsch u. a.; 1998: Institutionelle Reformen für eine Politik der Nachhaltigkeit. Springer Verlag
  12. C. Perez; 2018: Beyond the Technological Revolution.
  13. U. Schneidewind; 2018: Mehr Mut zum Experimentieren. VDI-Nachrichten

Autor

Prof. Dr. Uwe Schneidewind

Prof. Dr. Uwe Schneidewind ist seit 2010 Präsident des Wuppertal Institutes für Klima, Umwelt, Energie und Professor für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit an der Bergischen Universität Wuppertal.
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