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12. Juni 2017

Open Source-Container für DevOps

Auf der diesjährigen DevOpsCon vom 12. bis 15. Juni in Berlin steht die konkrete Anwendung von DevOps-Prinzipien im Fokus. Linux ist meist die Basis moderner DevOps-Tools. Jetzt zeigt Suse, welche Werkzeuge die Distribution bietet.

Ob es um OpenStack, Software Defined Storage oder um Container geht – im Kern benötigt jede DevOps-Methode messbare und transparente Tools und Arbeitsprinzipien, die letztlich alle auf dem Linux-Modell basieren. Im Rahmen der DevOpsCon stellt SUSE jetzt ein neues Enterprise-Tool für DevOps vor: die SUSE CaaS Platform, die in der Woche nach der DevOpsCon gelauncht wird. Auf der Konferenz in Berlin gibt es bereits erste Einblicke: Simona Arsene, Product Manager, und Thorsten Kukuk, Senior Architect bei SUSE, sind vor Ort und werden über Vor- und Nachteile von On-Premise Container-as-a-Service sprechen, über Kubernetes und das SUSE Micro-Betriebssystem.

"DevOps bietet viele Vorteile. Nutzen können Unternehmen diese Vorteile, indem sie sich eine passende Werkzeugkette für die agile Entwicklung zulegen", sagt Simona Arsene, Product Manager bei SUSE. "Doch komplett unbekannte Tools einzusetzen stiftet oft mehr Chaos als Nutzen. Besser fahren Unternehmen mit bewährten Lösungen, die das Team beherrscht und die regelmäßig professionell gewartet werden, wie Enterprise Open Source-Tools."

Enterprise Linux-Lösungen erfüllen diese Anforderungen. Sie gelten bereits als zuverlässiger Mainstream in vielen Unternehmen und sind gleichzeitig aus den DevOps-Grundsätzen entstanden. Wer DevOps also für sich nutzen will, kommt an Linux nicht vorbei. Wie das in der Praxis aussieht und welche Rolle Open Source und Linux in der Welt der Container spielen, das zeigt SUSE auf der DevOpsCon in Berlin.

Simona Arsene und Thorsten Kukuk freuen sich auf Interessenten vor Ort.

AH

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