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[Sponsored Post] 02. Oktober 2018

Beyond Agile – ein Blick in die Zukunft des agilen Projektmanagements

Im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung werden agile Management-Methoden für Unternehmen zunehmend wichtiger. Nur durch ständige Anpassung können sich Firmen rasch auf neue Marktanforderungen einstellen und in einem sich immer schneller wandelnden Umfeld überleben.

Agile kann die damit verbundenen Herausforderungen nicht direkt lösen, einem Unternehmen aber die dafür erforderliche Flexibilität und Dynamik geben.

Agil arbeiten – flexibel reagieren

Agilität ist kein neuer Trend. Die dahinter stehenden Gedanken sind zum Teil schon mehrere Jahrzehnte alt, erhalten aber durch die digitale Transformation eine größere Bedeutung und eine besondere Aktualität. Zu den wichtigsten Gründen, die ein Unternehmen dazu bringen, sich mit Agile zu beschäftigen, zählen insbesondere:

  • die steigende Komplexität von Projekten,
  • die veränderten Ansprüche der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bezüglich der Arbeitsweisen und der Zusammenarbeit, der Arbeitsplatzgestaltung und flexiblerer Arbeitszeiten,
  • der Wunsch, die Motivation der Arbeitnehmer zu steigern und
  • das Streben, Raum für Innovationen zu gewinnen.

Um diese Ziele zu erreichen, handeln agile Unternehmen proaktiv und antizipativ. Sie versuchen, die Zukunft vorauszuahnen und sich bestmöglich darauf vorzubereiten. Gleichzeitig sind sie bestrebt, sofort entgegensteuern zu können, sollte sich der eingeschlagene Weg als Sackgasse erweisen. Im Grunde ist Agile das Gegenteil von Planerfüllung. Starre Ziele weichen Visionen, die eine Art Haltepunkt darstellen und dazu dienen, den Fortschritt des jeweiligen Projektes zu messen. Zugleich sind sie Knotenpunkte, an denen das Management darüber entscheidet, ob es die momentane Richtung beibehält.

Agiles Projektmanagement mit Scrum

Im Laufe der Jahre haben sich verschiedene Standards an agilen Methoden herausgebildet. Eine der bekanntesten Methoden ist Scrum, eine aus der Softwareentwicklung stammende agile Arbeitsweise. Dabei werden Arbeitsschritte in zwei- bis vierwöchige Phasen zerlegt und durch ein fünf- bis neunköpfiges Team bearbeitet. Der sogenannte Scrum Master sorgt für die Einhaltung der Regeln, während der Product Owner die Wünsche des Auftraggebers im Auge behält.

Scrum hat einige Vorteile, wie eine schnelle Einführbarkeit, eine hohe Flexibilität durch adaptives Planen und eine hohe Effektivität durch Selbstorganisation. Dem gegenüber steht allerdings der große Nachteil, dass die Methode an Agilität einbüßt, wenn das Management oder die Unternehmensführung steuernd in den Projektprozess eingreifen.

Neueste Tendenzen im Bereich des Agile Projektmanagements

Zwar wurde mit Scrum der Weg von der Kundenanforderung zur ausführbaren Software beschleunigt. Ohne zusätzliche Maßnahmen und echtes Feedback aus der Produktionsabteilung lässt sich daraus aber noch kein Nutzen generieren.

In seinem Audiobook "Beyond Agile: What Is the Next Big Development Paradigm" beschreibt Tom Henricksen, wie Unternehmen mit DevOps den nächsten größeren Schritt machen, um die Synergien zwischen Betrieb und Entwicklung zu stärken und schneller auf Änderungen reagieren zu können. Auf eine erfrischende Weise gibt er neue Denkanstöße für das agile Management.

Eine weitere nützliche Informationsquelle zum Thema Agile ist das Hörbuch "Scrum: Step-by-Step Agile Guide to Scrum" von Jason Bennett und Jennifer Bowen. Dieses beschäftigt sich mit den verschiedenen Iterationen des Agile PMS und verdeutlicht dessen Unterschied zu herkömmlichen Projektmanagementsystemen in Bezug auf Umfang und Beschaffung als entscheidende Aspekte der Projektverwaltung.

Beide Hörbücher sind bei Audible zu finden.

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