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Kristin Frauenhoffer 10. September 2025

CyberMentor fördert Schülerinnen in MINT wirksam seit 20 Jahren

CyberMentor ist das deutschlandweit größte, wissenschaftlich begleitete Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Das zentrale Anliegen von CyberMentor ist es, Schülerinnen dabei zu unterstützen, ihre MINT-Kompetenzen weiterzuentwickeln, ihr Selbstvertrauen auf diesem Gebiet zu stärken sowie ihre berufliche Zukunft selbstbestimmt und frei von Stereotypen zu gestalten. Seit 2005 haben bereits über 11.000 Mentoring-Paare von CyberMentor profitiert. Dank des Programms entschieden sich deutlich mehr Mädchen für MINT-Studiengänge und -Berufe als Mädchen der Alterskohorte.

Warum CyberMentor? Der gesellschaftliche Hintergrund

Nach wie vor sind Mädchen und Frauen in vielen MINT-Studiengängen und -Berufen unterrepräsentiert, obwohl sie in MINT-Fächern vergleichbare Leistungen aufweisen wie Jungen und Männer (Statistisches Bundesamt, 2024; Taylor & Arbeit, 2024; Schipolowski et al, 2019). Das Statistische Bundesamt vermerkt zwar einen geringen Anstieg des Frauenanteils bei Studienanfängerinnen im MINT-Bereich (von 31 Prozent im Jahr 2002 auf 35 Prozent im Jahr 2022), doch entscheiden sich immer noch zu wenige Frauen für das Studium eines MINT-Faches. Bei den Digitalisierungsberufen (z. B. Fachinformatik oder Softwareentwicklung) ist der Frauenanteil sogar noch um einiges geringer. Hier liegt er bei gerade einmal 16 Prozent (Institut der deutschen Wirtschaft, 2023). Gleichzeitig weist vor allem dieser Sektor einen steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften auf.

Die Gründe, warum sich Mädchen viel seltener für einen Beruf in MINT entscheiden, sind vielfältig und komplex. Es gibt nicht die eine Ursache, sondern es ist von einem breiten Ursachenbündel auszugehen. Neben individuellen Merkmalen – zum Beispiel geringerem Vertrauen in die eigenen MINT-Fähigkeiten oder niedrigem MINT-Interesse – spielen diverse Sozialisations- und Umwelteinflüsse eine Rolle, wie vorherrschende Geschlechterstereotype oder fehlende weibliche Rollenvorbilder (für einen Überblick siehe Dasgupta & Stout, 2014; Stöger et al., 2012; van den Hurk et al., 2019). Studien zeigen beispielsweise, dass Frauen nach wie vor eher als emotional und Männer eher als rational eingeschätzt werden (Eagly et al., 2020). Auch das Stereotyp vom MINT-begabten Mann und der MINT-unbegabten Frau ist noch weit verbreitet. Unter anderem deshalb werden bestimmte Fächer und Berufe als typisch männlich bzw. als typisch weiblich bewertet (Gewinner & Esser, 2021).

Geprägt werden solche Vorstellungen durch das soziale Umfeld. Eltern, Lehrkräfte, Peers und die Medien üben hier eine wichtige sozialisierende Wirkung aus. Sie tragen dazu bei, dass stereotype Vorstellungen entstehen und aufrechterhalten werden. In der Folge entwickeln Mädchen häufig Erwartungshaltungen, nach denen sie im MINT-Bereich weniger erfolgreich sein werden, und beginnen, den MINT-Bereich zu meiden.

Genau an dieser Stelle setzt das Online-Mentoring-Programm CyberMentor an, denn die Forschung zeigt eindeutig: Mentoring kann bei geeigneter Umsetzung eine mögliche Maßnahme sein, um diesem Trend entgegenzusteuern. 

CyberMentor – Online-Mentoring für Schülerinnen

Als deutschlandweit größtes, wissenschaftlich begleitetes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT verfolgt CyberMentor das Ziel, mehr Mädchen und Frauen für den MINT-Bereich zu begeistern und neue Perspektiven für die Berufswahl zu eröffnen. Das Programm bietet jährlich bis zu 800 MINT-interessierten Schülerinnen der 5. bis 13. Klasse eine persönliche Mentorin, die für mindestens ein Jahr als Rollenvorbild die Schülerin zu MINT-Aktivitäten anregt, Hinweise zur Ausbildungs- und Studienwahl gibt und Einblicke in ihren Berufsalltag ermöglicht. Als Mentorinnen engagieren sich ehrenamtlich Frauen, die MINT-Berufe ausüben oder ein MINT-Fach studieren. Das Mentoring findet auf einer geschützten Online-Plattform statt, die den Teilnehmerinnen neben unterschiedlichen Kommunikationstools (z. B. Mailing- und Chatsystem, Videocall sowie Foren und Wikis) zahlreiche MINT-Inhalte sowie unterschiedliche Unterstützungsangebote bereitstellt. Für den Austausch nehmen sich Mentee und Mentorin wöchentlich mindestens 30 Minuten Zeit. Das Programm ist für die Schülerinnen komplett kostenlos. 

Seit 2005 konnte CyberMentor über 11.000 Mentoring-Paare begleiten und Schülerinnen für MINT begeistern. In diesen 20 Jahren haben wir das Konzept von CyberMentor auf Basis unserer systematischen Begleitforschung kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Dabei fördern wir nicht nur Mädchen in MINT, sondern unterstützen auch die persönliche Entwicklung unserer Mentees und Mentorinnen. Wir möchten, dass sie sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen, die ähnliche Interessen hat und sich gegenseitig unterstützt. Viele ehemalige Mentees engagieren sich inzwischen selbst als Mentorinnen, was die Nachhaltigkeit und den Erfolg des Programms unterstreicht. 

Wissenschaftliche Expertise verknüpft mit langjähriger Erfahrung

Dieser Erfolg begründet sich nicht zuletzt auf der strikt forschungsbasierten Konzeption des Programms, das im Jahr 2005 von Prof. Dr. Heidrun Stöger und Prof. Dr. Albert Ziegler gegründet und seitdem von ihnen wissenschaftlich begleitet wird. Denn es existiert viel Wissen aus der Forschung, unter welchen Bedingungen MINT-Programme wirksam sein können und warum manche Maßnahmen nicht wirken. Allerdings kommt dieses Wissen noch zu selten in der Praxis an. 

Häufig sind Maßnahmen zur Förderung von Schülerinnen in MINT zu kurzfristig angelegt. Sie können zwar das Interesse und die Motivation vorübergehend steigern, allerdings verpufft ihre Wirkung schnell wieder. Damit Fördermaßnahmen nachhaltig wirksam sind, müssen sie möglichst langfristig angelegt sein und an unterschiedlichen Ursachen gleichzeitig ansetzen.

Denn selbst wenn Schülerinnen durch einen spannenden MINT-Workshop oder einen Berufsorientierungstag für MINT begeistert werden, nimmt das Interesse schnell wieder ab, wenn sie anschließend von Freund:innen oder Eltern hören, dass MINT eigentlich nichts für Mädchen sei. Tatsächlich zeigen Forschungsbefunde, dass Eltern ihre Töchter noch immer eher dazu ermutigen, Grundschullehrerinnen zu werden, während sie bei ihren Söhnen Ingenieursberufe empfehlen („Broschüre zur Elternbefragung“, 2023; Wolter, 2024). 

Damit die Begeisterung für MINT langfristig anhält, braucht es ein unterstützendes Umfeld, in dem MINT positiv bewertet wird – etwa durch Netzwerke mit Gleichgesinnten. Die Verknüpfung außerschulischer mit schulischen Angeboten ermöglicht es außerdem, die Förderung im direkten Alltag der Schülerinnen zu verankern.  

Das CyberMentor-Programm berücksichtigt alle genannten Aspekte. Zum Beispiel findet eine langfristige und kontinuierliche Förderung statt. Die Schülerinnen erhalten für mindestens ein Jahr passend zu ihren MINT-Interessen eine persönliche Mentorin, die als weibliches MINT-Rollenvorbild wirkt. In weiteren Mentoring-Jahren mit der gleichen oder einer neuen Mentorin können die Mentees auch zusätzliche MINT-Bereiche kennenlernen. Die wöchentliche Interaktion, Online-Schulungsmaterialien für die Teilnehmerinnen und die kontinuierliche Betreuung der Teilnehmerinnen durch das Projektteam stellen außerdem sicher, dass wichtige strukturelle Aspekte eines erfolgreichen Mentorings erfüllt werden (DuBois et al., 2002; Heilemann et al., 2019).

Da ein frühzeitiger Beginn der Förderung wichtig ist, bevor sich geschlechtsspezifische Stereotype verfestigen, können Schülerinnen bereits ab der 5. Klasse an CyberMentor teilnehmen. Zusätzlich zum persönlichen Mentoring haben Mentees und Mentorinnen auch die Möglichkeit, sich auf der CyberMentor-Plattform mit bis zu 1.600 anderen MINT-interessierten Teilnehmerinnen zu vernetzen. Der Kontakt zu zahlreichen realen Rollenvorbildern – also Frauen, die im MINT-Bereich tätig sind und mit denen sie sich identifizieren – ist dabei ebenso entscheidend wie der zu anderen MINT-interessierten Schülerinnen. So entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit, was den Mädchen Selbstvertrauen gibt. Sie bewegen sich in einem MINT-freundlichen Umfeld, in dem sie ihren Interessen vorbehaltlos nachgehen können. 

Um Mädchen für den MINT-Bereich zu begeistern, ist es zudem wichtig, ihnen zu verdeutlichen, wie spannend und alltagsrelevant MINT ist. Bei CyberMentor wird das Mentoring-Jahr in aufeinander aufbauende MINT-Phasen mit verschiedenen Projektangeboten aufgeteilt. Beispielsweise beantworten die Teilnehmerinnen zunächst interessante MINT-Alltags-Fragen und arbeiten später im Mentoring-Jahr dann gemeinsam an immer komplexeren MINT-Projekten. Dadurch lernen die Schülerinnen, dass MINT überall im Alltag eine Rolle spielt und welche Praxisrelevanz schulische Inhalte haben. So bauten beispielsweise Mentees mit Interesse an Informatik eine Baumpflegestation mit einem Mini-Controller. Andere programmierten ein neuronales Netz oder eine Quiz-App für das Smartphone. Und Mentees, die sich für Technik und Umwelt interessieren, konstruierten eine Wetterstation. 

Um die Förderung zusätzlich im unmittelbaren Umfeld der Schülerinnen zu verankern, bietet CyberMentor seit einigen Jahren eine Erweiterung des reinen Online-Programms: CyberMentor Plus. MINT-Fachlehrpersonen führen begleitend zum Mentoring wöchentliche MINT-Mädchen-AGs durch, bei denen sich die Mentees der Schule austauschen und gemeinsam MINT-Projekte durchführen. Der regelmäßige Kontakt zwischen Online-Mentorinnen und MINT-Fachlehrpersonen ermöglicht die Vernetzung aller Beteiligten sowie eine Verknüpfung zwischen Inhalten des Mentorings und der MINT-AGs.

Positive Forschungsergebnisse

Im Rahmen der Begleitforschung an der Universität Regensburg werden die Entwicklungsverläufe der Teilnehmerinnen hinsichtlich unterschiedlicher Aspekte untersucht, die für die spätere Studien- und Berufswahl im MINT-Bereich relevant sind (z. B. Interesse, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, MINT-Wahlintentionen). Konkret werden die Entwicklungen der Mentees (vor Beginn des Mentorings, sechs Monate und ein Jahr nach Beginn) mit denen verschiedener Kontrollgruppen verglichen. Die Ergebnisse der letzten 20 Jahre weisen positive Effekte nach. Im Vergleich zu einer per Losverfahren gebildeten Wartekontrollgruppe ähnlich interessierter Schülerinnen, die sich ebenfalls für das Programm registriert hatten, jedoch erst im Folgejahr mit dem Programm starteten, zeigten sich beispielsweise positive Effekte hinsichtlich der MINT-Aktivitäten sowie der Berufsorientierungssicherheit (Stoeger et al., 2013; Stoeger et al., 2016). Ähnlich positive Entwicklungsverläufe der Mentees konnten auch auf Basis der kombinierten Längsschnittdaten aller erstmalig am Mentoring teilnehmenden Schülerinnen aus neun aufeinanderfolgenden Mentoring-Jahren nachgewiesen werden (Stoeger et al., 2021). Zudem zeigten sich Präventionseffekte: So blieb die Selbsteinschätzung der eigenen MINT-Kompetenzen und des eigenen MINT-Wissens für Mentees im Laufe des Mentoring-Jahres in etwa gleich, während in der Wartekontrollgruppe Abnahmen zu verzeichnen waren (Stoeger et al., 2013).

Dank der langen Programmlaufzeit ist es inzwischen auch möglich, den Anteil der Mentees abzuschätzen, die später tatsächlich ein MINT-Fach studiert oder einen MINT-Beruf gewählt haben (Stoeger et al., 2023). Diese realen Wahlen sind ein hervorragender Indikator für die Wirksamkeit des MINT-Förderprogramms. Von allen befragten Schülerinnen, die bereits eine Studien- oder Berufswahl treffen konnten, entschieden sich 62 Prozent für MINT (inklusive Medizin). Damit entschieden sich etwa doppelt so viele ehemalige CyberMentor-Mentees für MINT als Frauen ihrer Alterskohorte in Deutschland, bei der es nur 31 Prozent waren. Der Wert lag auch signifikant über dem Wert einer vergleichbaren Wartekontrollgruppe ohne Teilnahme (44 Prozent). 

Ein ausgezeichnetes Programm – CyberMentor als Leuchtturmprojekt

CyberMentor ist im Bereich der Förderung von Mädchen in MINT ein Leuchtturmprojekt. Dafür erhielt das Programm in den 20 Jahren seines Bestehens diverse Preise und Auszeichnungen. Einige seien hier erwähnt. Im Jahr 2016 beispielsweise gewann CyberMentor den ADA Award als Digital Impact Organization of the Year. Dieser wird jährlich vom Digital Leadership Institute in Brüssel verliehen und zeichnet Organisationen aus, die sich für Frauen in der IT einsetzen. Im Jahr 2017 wurde die Begleitforschung zu CyberMentor von der Harvard University ins Gender Action Portal aufgenommen – als bisher einziges deutsches Forschungsprogramm. 2024 wurde CyberMentor als Best-Practice-Beispiel von der UNESCO in einem Policy Brief für die G20 Women’s Empowerment Group hervorgehoben.

Aber noch mehr als über diese Auszeichnungen freuen wir uns über die Rückmeldungen unserer Teilnehmerinnen. Eine Schülerin sagt zum Beispiel: „Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass mein Leben ohne CyberMentor anders wäre.“ Eine andere spricht davon, dass es ein Glückstag war, als ihre Physiklehrerin ihr eine Anmeldung für CyberMentor in die Hände gab. Das Programm sei für sie zum Lieblingswahlfach geworden, mit dem sie den größten Teil ihrer Freizeit verbringe. Es sind diese individuellen Geschichten, die das Programm ausmachen, denn jede Schülerin, die für MINT begeistert wird, ist ein Erfolg. Und selbst wenn eine Schülerin im Laufes des Mentoring-Jahres feststellt, dass ihr MINT doch nicht liegt, hatte sie durch CyberMentor zumindest die Möglichkeit, hineinzuschnuppern. 

Auch Mentorinnen von CyberMentor berichten positiv über ihre Erfahrungen. Der Kontakt mit jungen Menschen ist für viele bereichernd. Eine Mentorin berichtet, dass sie gemeinsam mit ihrer Mentee den MINT-Bereich ganz neu kennengelernt hätte. Auch die Möglichkeit, sich als Rat- und Impulsgeberin zu betätigen und dadurch die eigene Geschichte zu reflektieren, empfinden viele Mentorinnen als wertvoll.

Mentorin werden: Anmeldung

Sie sind im MINT-Bereich tätig oder studieren ein MINT-Fach? Sie haben Lust, als Rollenvorbild Schülerinnen für Ihren MINT-Bereich zu begeistern und als Expertin Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten anzuregen? Dann ist CyberMentor genau das Richtige für Sie.

Teilnehmen können alle MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Studentinnen eines MINT-Fachs ab dem 3. Fachsemester und Auszubildende ab dem 2. Ausbildungsjahr. Die Teilnahme ist kostenlos.

Gerade ist CyberMentor wieder aktiv auf der Suche nach neuen Mentorinnen, die Schülerinnen begleiten möchten. Die nächste Mentoring-Runde startet im Oktober 2025. Wir freuen uns auf viele engagierte Mentorinnen. 

Mehr Infos zur Anmeldung für Mentorinnen gibt es hier.

Die Mentoring-Runden starten jeweils Mitte Oktober. Eine Anmeldung ist das gesamte Jahr über möglich. Der Anmeldeschluss der aktuellen Runde ist der 21. September 2025.

Was erwartet Sie bei CyberMentor?

Sie sind ein Jahr lang die persönliche Mentorin einer Schülerin (Mentee) der Klassenstufe 5 bis 13. Sie teilen die gleichen MINT-Interessen und gestalten Ihr Mentoring-Jahr individuell in Absprache mit Ihrer Mentee. Zusammen entscheiden Sie, wie umfangreich Sie MINT-Projekte bearbeiten. Idealerweise planen Sie 30 Minuten pro Woche für den Austausch per (Video)Chat, Mail und Forum auf der geschützten Online-Plattform ein. Gemeinsam mit einem zweiten Mentoring-Paar bilden Sie eine Community. Bei zeitlichen Engpässen können Sie sich mit Ihrer Co-Mentorin absprechen und die Betreuung Ihrer Mentees koordinieren.

CyberMentor als Partner auf den IT-Tagen 2025

CyberMentor wird mit einem Stand auf den IT-Tagen 2025 vertreten sein.
Die Konferenz findet vom 08. - 11.12.2025 in Frankfurt am Main statt.

Quellen

Eagly, A. H., Nater, C., Miller, D. I., Kaufmann, M., & Sczesny, S. (2020): Gender stereotypes have changed: A cross-temporal meta-analysis of U.S. public opinion polls from 1946 to 2018. American Psychologist, 75(3), 301–315

Broschüre zur Elternbefragung. (2023): Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Dasgupta, N., & Stout, J. G. (2014): Girls and women in science, technology, engineering, and mathematics. Policy Insights from the Behavioral and Brain Sciences, 1(1), 21–29

DuBois, D. L., Holloway, B. E., Valentine, J. C., & Cooper, H. (2002): Effectiveness of mentoring programs for youth: A meta-analytic review. American Journal of Community Psychology, 30(2), 157–197

Gewinner, I., Osterburg, M. (2021): Geschlechtsspezifische Studienfachwahl und kulturell bedingte (geschlechts)stereotypische Einstellungen. career service papers 18, 25-44

Heilemann, M., Mader, M., Balestrini, D. P., & Stöger, H. (2019). Empirische Befunde zu Mentoring und ihre Bedeutung für die Begabtenförderung an Hochschulen. Österreichisches Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung ÖZBF.

Institut der deutschen Wirtschaft (2023): Frauenmangel in Digitalisierungsberufen

Schipolowski, S., Wittig, J., Mahler, N. & Stanat, P. (2019). Geschlechtsbezogene Disparitäten. In P. Stanat, S. Schipolowski, N. Mahler, S. Weirich & S. Henschel (Hrsg.), IQB-Bildungstrend 2018 (S. 237-263). Waxmann.

Statistisches Bundesamt (2024): Mehr als ein Drittel der Studienanfängerinnen und -anfänger im MINT-Bereich sind Frauen

Statistisches Bundesamt (2024): Studierende in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik-Fächern

Stöger, H., Ziegler, A., & Heilemann, M. (Eds.). (2012). Lehr-Lern-Forschung: Bd. 1. Mädchen und Frauen in MINT: Bedingungen von Geschlechtsunterschieden und Interventionsmöglichkeiten. Lit.

Stoeger, H., Duan, X., Schirner, S., Greindl, T., & Ziegler, A. (2013): The effectiveness of a one-year online mentoring program for girls in STEM. Computers & Education, 69, 408–418

Stoeger, H., Schirner, S., Laemmle, L., Obergriesser, S., Heilemann, M., & Ziegler, A. (2016): A contextual perspective on talented female participants and their development in extracurricular STEM programs. Annals of the New York Academy of Sciences, 1377(1), 53–66

Stoeger, H., Heilemann, M., Debatin, T., Hopp, M., Schirner, S., & Ziegler, A. (2021): Nine years of online mentoring for secondary school girls in STEM: An empirical comparison of three mentoring formats. Annals of the New York Academy of Sciences, 1483(1), 153–173

Stoeger, H., Debatin, T., Heilemann, M., Schirner, S., & Ziegler, A. (2023): Online mentoring for girls in secondary education to increase participation rates of women in STEM: A long-term follow-up study on later university major and career choices. Annals of the New York Academy of Sciences, 1523(1), 62–73

Taylor, D., & Arbeit, C. A. (2024): The STEM labor force: Scientists, engineers, and skilled technical workers. National Science Board

Wolter, Stefan C., Zöllner, Thea (2025): Are Parents an Obstacle to Gender-Atypical Occupational Choices? Journal of Population Economics

van den Hurk, A., Meelissen, M., & van Langen, A. (2019): Interventions in education to prevent STEM pipeline leakage. International Journal of Science Education, 41(2), 150–164

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